Elektrolokomotive BR 116 015-9 DB
Das Produkt:
- Länge über Puffer: 187 mm
- Elektrolokomotive 116 015 der Deutschen Bundesbahn. ¦ Lackierung in ausgebleichtem Betriebszustand mit Ausbesserungsflecken ¦ Feinst detailliertes Modell mit separat angesetzten Steckteilen ¦ Originalgetreue Nachbildung des Buchli-Antriebes ¦ Bedruckter Maschinenraum und Führerstand ¦ Im Digitalbetrieb mit einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht, Führerstandsbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung Die Baureihe E 16 war die einzige deutsche Lokomotivbauart mit Buchli-Antrieb.
- Nach einer längeren Ausschreibungsphase bestellte die Gruppenverwaltung Bayern der Deutschen Reichsbahn 1923 für ihre zur Elektrifizierung vorgesehenen Hauptstrecken bei BBC zunächst eine, dann, nach einer intensiven Probezeit, 16 weitere Schnellzug-Elektrolokomotiven, welche die Typenbezeichnung ES 1 erhalten sollten.
- Die Maschinen mit der Achsfolge 1’Do1’ wurden von einem einseitig angeordneten Einzelachsantrieb bewegt, der von dem Schweizer Ingenieur Buchli entwickelt worden war und in der SBB-Reihe Ae 3/6 I zur Zufriedenheit arbeitete.
- Die zwei in den Lenkgestellen unterschiedlich ausgebildeten Baulose wurden 1926 und 1927 abgeliefert.
- Die Höchstgeschwindigkeit betrug 110 km/h (später auf 120 km/h hinaufgesetzt), die Nennleistung 2.340 kW.
- Die gute Bewährung führte bald zur Nachbestellung von sieben weiteren Loks, die als E 16 11 bis 17 in den Jahren 1928 und 1929 in Betrieb gingen.
- Aufgrund verstärkter Fahrmotoren erbrachten diese Loks eine Nennleistung von 2.580 kW.
- Für die Strecke München – Stuttgart erfolgte 1932 und 1933 erneut ein modifizierter Nachbau von 4 Exemplaren unter der Bezeichnung E 16.1, die sich wegen der eingebauten größeren Transformatoren u.
- a.
- im Bereich des Daches erheblich von den E 16 01–17 unterscheiden.
- Ihre Stundenleistung betrug 2.944 kW. In den insgesamt 52 Dienstjahren der nach dem neu eingeführten Bezeichnungssystem E 16 und ab 1968 116 genannten Baureihe bewährte sich diese Antriebsart trotz aufwändiger Wartung sehr gut.
- Man sagte den Lokomotiven eine extreme Laufruhe nach.
- In den ersten Einsatzjahren gehörten die hochwertigen Schnellzüge von München ausgehend zu den Aufgaben der E 16.
- Meistens bespannten sie die Schnell- und Eilzüge in Bayern und nach Österreich.
- Auf dem Höhepunkt ihrer Karriere beförderten die Maschinen drei F-Züge, darunter den F 5/6 Orient-Express, sowie 42 D-Zugpaare. Ende 1958 zog die Bundesbahn alle E 16 im Bw Freilassing zusammen.
- Bis in die 1970er Jahre hinein konnte man auf die zuverlässigen Loks nicht verzichten, die sich in Freilassing allerdings auch einer optimalen Betreuung und Pflege erfreuen konnten.
- 1978 endeten die Planeinsätze dieser Baureihe. EDITION FREILASSING Unter dem Label „Edition Freilassing“ werden in den nächsten Jahren ausgewählte Modelle aus dem früheren Bahnbetriebswerk Freilassing nachgebildet.
- Im Jahr 1905 bezogen die ersten Lokomotiven, damals noch Dampflokomotiven, den Lokschuppen mit seinen 20 Gleisen.
- Rund 20 Jahre später erfolgte die Errichtung der E-Lok Werkstätte, weitere Bauten folgten in den Jahren darauf.
- Auch ROCO verbindet eine enge Beziehung zur bayerischen Stadt Freilassing, befand sich hier doch das erste deutsche Vertriebsbüro.
- Freuen Sie sich auf die Modelle dieser einmaligen Edition!
Angaben zur Produktsicherheit:
Modelleisenbahn GmbH
Plainbachstraße 4
5101 Bergheim
Österreich
Telefon: 00800 57626000
E-Mail: webshop@roco.cc
| Produkteigenschaft | Wert |
|---|---|
| Stromsystem: | 2L-Gleichstrom (DC) |
| Spurgröße: | H0 |
| Digital: | DC Digitaldecoder |
| Maßstab: | 1:87 |
| Beleuchtung: | LED |
| Decoder Schnittstelle: | PluX22 |
| Epoche: | IV |
| Kupplung: | Kupplungsaufnahme und Kurzkupplungskinematik |
| Sound: | Mit Soundfunktionen |
| Hersteller: | Roco |