Dampflokomotive BR 12.11 ÖBB
Das Modell.
- Länge über Puffer: 128 mm
- Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen
- Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel
- Eine Achse angetrieben, drei Achsen über Kuppelstange angetrieben
- Haftreifen
- Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall
- Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator, mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar.
- Führerstandbeleuchtung und Feuerbüchsenflackern separat digital schaltbar
- Fahrwerksbeleuchtung digital schaltbar
- Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED)
- Mit Pufferspeicher
- Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender
- Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht
- Pufferhöhe an Lok und Tender nach NEM
- Befahrbarer Mindestradius 360 mm
- Kolbenstangenschutzrohre und Bremsschläuche liegen bei
- Schnellzug-Schlepptenderdampflok 12.11 mit Umbautender Reihe 9184 erstmals im Trix-Programm
- Besonders filigrane Metallkonstruktion
- Eine Vielzahl an vorbildgerecht dargestellten Details an Kessel, Rahmen und Führerhaus
- Weitestgehend vorbildgerechte Umsetzung des Fahrwerksrahmens unter dem Führerhaus
- Serienmäßig mit Rauchgenerator und geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß
- Führerstandbeleuchtung und Feuerbüchsenflackern digital schaltbar
- Fahrwerksbeleuchtung digital schaltbar
- Mit RailCom-fähigem DCC/mfx-Digital-Decoder
Es war das kleine Österreich, das Ende der Goldenen Zwanziger mit einer mächtigen Schnellzuglokomotive auch über die Grenzen der Alpenrepublik hinaus großes Aufsehen erregte. Die Ingenieure hatten für die Westbahn-Magistrale Wien – Salzburg eine imposante Dampflokomotive auf die Gleise gestellt. Mit einem riesigen Kessel und vier fast zwei Meter hohen Treibrädern erreichte die neue Lokreihe 214 eine Leistung von nahezu 3000 PS. Sie galt damals als die stärkste Schnellzug-Dampflok Europas. In ihrem Heimatland raste sie bei Probefahrten obendrein zu einem Geschwindigkeitsrekord von 156 km/h und im Planbetrieb bewährten sie sich selbst in langen Durchläufen hervorragend. Viele deutsche Eisenbahner blickten ein wenig neidisch auf die österreichische Dampflokomotive. Denn die berühmte 01 war der 214 deutlich unterlegen. Als 1952 die Westbahn von Wien nach Salzburg vollständig elektrifiziert war, verloren die inzwischen als Baureihe 12 bezeichneten Maschinen ihre Hausstrecke, zehn Jahre später wurden sie ausgemustert. Die neue Dampflokomotive 12.11 von Märklin bringt nun diese Ikone des europäischen Lokomotivbaus im kleinen Maßstab in die faszinierende Modellbahnwelt. Neben der Dampflok bei Märklin und Trix H0 (38012 / T25012) bieten wir Ihnen zur Lok auch das passende Reisezugwagen-Set (42525) an.
Angaben zur Produktsicherheit:
Gebrüder Märklin & Cie. GmbH
Stuttgarter Straße 55-57
73033 Göppingen
Deutschland
Telefon: 07161 / 608 222
Fax: 07161 / 608 344
E-Mail: service@maerklin.de
| Produkteigenschaft | Wert |
|---|---|
| Stromsystem: | 2L-Gleichstrom (DC) |
| Spurgröße: | H0 |
| Digital: | DC Digitaldecoder |
| Maßstab: | 1:87 |
| Beleuchtung: | LEDSpitzenbeleuchtung weiß |
| Decoder Schnittstelle: | MFX |
| Epoche: | III |
| Kupplung: | Kupplungsaufnahme und Kurzkupplungskinematik |
| Rauchgenerator: | Ja |
| Sound: | Mit Soundfunktionen |
| Hersteller: | Trix |