Das Modell:
- Jetzt gibt´s Dresche!!!
- Obwohl, mit den historischen Dreschmaschinen sollte man recht vorsichtig umgehen.
- Die 1870 durch Michael Ködel gegründete mechanische Werkstatt in Dinkelsbühl begann zunächst mit der Herstellung einfacher Landmaschinen wie Göpel und Rübenschneider.
- Doch schon 20 Jahre später, um 1890 entstand die erste Dreschmaschine, auch Dreschkasten genannt.
- Da die Geschäfte aufgrund ständiger Weiterentwicklungen recht gut liefen, konnte Sohn Wilhelm zusammen mit seinem Schwager Paul Böhm die Firma im Jahr 1909 übernehmen.
- Wenig später, in den 1930er Jahren, wuchs aus zunächst einfachen Anfängen die größte Dreschmaschinenfabrik Europas mit über 100.000 gebauten Dreschmaschinen.
- Ab 1940 begann Köla mit der Entwicklung des ersten Mähdreschers und firmierte unter dem Namen Ködel & Böhm.
- Das stetig wachsende Unternehmen erweiterte sein Programm auch um Häcksler und Strohpressen, um das Angebot landwirtschaftlicher Anhänger zu erweitern.
- Im Bereich Feldhäcksler konnte das Unternehmen längere Zeit die Marktführerschaft halten. Im Jahre 1969 wurde das Unternehmen an die KHD-Gruppe mit Sitz in Lauingen verkauft.
- Das Vorbild aus dem Jahre um ca. 1911 ist ebenso wie die Miniatur komplett aus Holz gefertigt.
- Viele liebevoll gestaltete Einzelteile, wie Antriebsräder und Bänder sind zu erkennen und machen daraus ein Sammlerstück der Extraklasse.
Angaben zur Produktsicherheit:
Busch GmbH & Co. KG
Heidelberger Straße 26
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Deutschland
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